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Bedrohung für den städtischen Baumbestand

"Wenn es uns nicht gelingt, Baumarten zu finden, die mit den veränderten Klimabedingungen zurecht kommen, haben wir verloren“, erläutert Martin Völker, der Leiter des hiesigen Gartenamtes.

Hainbuchen haben ausgedient, Spitzahorn will nicht recht gedeihen und die Mehlbeere leidet massiv unter dem Wassermangel. „Die nächsten 10 Jahren werden entscheidend sein. Wenn es uns nicht gelingt, Baumarten zu finden, die mit den veränderten Klimabedingungen zurecht kommen, haben wir verloren“, erläutert Martin Völker, der Leiter des hiesigen Gartenamtes. Völker richtet seinen Blick z. B. nach Italien, Frankreich oder Spanien. Er experimentiert zur Zeit mit südeuropäischen Züchtungen. Um neu angepflanzte Bäume vor Hitze zu schützen, kann man sie weiß anstreichen. „Das geht allerdings nur bei Bäumen mit glatter Rinde“, so Völker.

Eine Abordnung der Ökologisch-Demokratischen Partei Aschaffenburg lässt sich am Beispiel des Rosenseegebiets erläutern, welchen Veränderungen der städtische Baumbestand unterworfen ist. Völker begrüßt das Angebot der ÖDP Aschaffenburg, die Stadt im kommenden Frühjahr zu unterstützen. Ob Gießpatenschaften oder Anstreichaktionen – Bernhard Schmitt, Leonie Kapperer, Katharina Dehn, Katrin Bauer und viele andere werden mit von der Partie sein.

Katrin Bauer (Kreisschriftführerin)

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