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Unterstützung fürs Gesundheitsamt – ÖDP fragt nach

Kontaktnachverfolgung ist sehr aufwändig und erfordert eingearbeitete Fachkräfte. Geld für eine Stelle steht zur Verfügung, allerdings konnte sie noch nicht besetzt werden.

Der Aufwand für die Kontaktnachverfolgung ist nach Auskunft der Amtsärztin Katharina Elsässer fast grenzenlos (vgl. Main-Echo, 31. Oktober 2020). Daher hat sich Katrin Bauer, die Schriftführerin der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) Aschaffenburg, kundig gemacht, wie das Gesundheitsamt bei dieser wichtigen Arbeit unterstützt werden könnte. Ein Mitarbeiter des Landratsamts erklärte, dass er sehr viele spontane Hilfsangebote aus der Bevölkerung bekäme, wofür er sehr dankbar sei. Allerdings sei man auf der Suche nach Vollzeitkräften, die längerfristig zur Verfügung stünden. Denn jeder neue Mitarbeiter für das Kontakttracing muss eine aufwändige Schulung durchlaufen. Hinzu kommt, dass sich die Bestimmungen häufig ändern.

Eine Ausweitung der Testzeiten auf das Wochenende, die sicherlich wünschenswert wäre, ist leider nicht möglich. Die Regierung Unterfranken verfügt zwar über die notwendigen finanziellen Mittel. Aber die ausgeschriebene Stelle konnte nicht besetzt werden. Es gibt einfach zu wenig medizinisches Personal.

Stadtrat Bernhard Schmitt

 

 


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