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Tempo 30 im Stadtgebiet

ÖDP fordert ein Tempolimit von 30 km/h im gesamten Stadtgebiet als ein Beitrag zur Abwendung des Klimakollapses

Ein Tempolimit ist schnell umgesetzt und rettet so viel Leben! Daher fordert die Ökologisch-Demokratische Partei: „Tempolimit in den Koalitionsvertrag!“ Bernhard Schmitt, Wolfgang Winter und Veit Kühlborn (s. o.) vertraten den ÖDP-Bezirk Unterfranken beim Landeshauptausschuss in Landshut. Dort stimmten die Delegierten einstimmig für diese Resolution an die Verhandlungsführer der Koalitionäre.
Für die Stadt Aschaffenburg wiederum fordert die ÖDP ein Tempolimit von 30 km/h im gesamten Stadtgebiet. Klagen über dürftige Ergebnisse bei Weltklimagipfeln helfen nicht weiter. „Nur wenn wir unser Verhalten ändern, können wir den Klimakollaps abwenden“, betont Katrin Bauer, ÖDP-Kreisschriftführerin. Und weiter: „Dabei kann man nicht einmal von einer Einschränkung reden, wenn man mit dem Auto etwas später auf den entsprechend kürzeren Ampelstau beim Verlassen des Stadtrings trifft.“

Der Antrag von Stadtrat Bernhard Schmitt für Tempo 30 in Aschaffenburg fand breite Zustimmung im Kreisverband. In der öffentlichen Vorstandssitzung am vergangenen Mittwoch wurde ferner darüber beraten, wie die Ökologisch-Demokratische Partei Aschaffenburg erreichen kann, dass Falschparken künftighin konsequent geahndet wird. Denn allzu oft wird über Verstöße gegen die StVO großzügigst hinweggesehen ungeachtet dessen, dass andere Verkehrsteilnehmer dadurch gefährdet werden.
Katharina Dehn (ÖDP-Kreisvorsitzende)

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