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Mund-Nasen-Schutz gesucht? - Fragen Sie bei Ihrem Schneider vor Ort nach!

Schneiderbetriebe nähen bereits den dringend empfohlenen Mund-Nasen-Schutz. Sie würden sich über Aufträge freuen.

Bayern führt ab der kommenden Woche Maskenpflicht in Läden und Nahverkehr ein.

Die Kreisvorsitzende Katharina Dehn und die Kreisschriftführerin Katrin Bauer haben Kontakt zu ortsansässigen Schneiderbetrieben aufgenommen und nachgefragt, ob die Schneidereien einen Mund-Nasen-Schutz nähen würden. Nahezu alle Nähereien, die erreicht werden konnten, tun dies bereits bzw. würden sich über Aufträge freuen. Teilweise werden die Kunden darum gebeten, selber Stoffe bereitzustellen. Geeignet sind z. B. feste Baumwollstoffe, wie sie für Geschirrtücher, Tischdecken oder früher für Bettwäsche verwendet werden bzw. wurden. Außerdem muss der Stoff mit mindestens 60 Grad waschbar sein.

Dehn und Bauer sind ferner dabei, weitere Mitmenschen dafür zu gewinnen, auf Anfrage Masken zu nähen, denn jeder, der über Nähkenntnisse verfügt, eine Nähmaschine besitzt und ein wenig Zeit hat, kann mithelfen. Die Ökologisch-Demokratische Partei Aschaffenburg ist gerne dabei behilflich, Kontakte zu vermitteln, wenn jemand einen Mund-Nasen-Schutz benötigt.

Kontakt: Stadtrat Bernhard Schmitt
               und ÖDP-Kreisvorsitzende Katharina Dehn
http://www.oedp-ab.de/


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